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Mehr als nur ein Schnurrbart: Darum geht es beim Movember
Mehr als nur ein Schnurrbart: Darum geht es beim Movember

Ein Schnurrbart fällt auf. Genau das ist die Idee hinter dem Movember: Männergesundheit sichtbar machen und Gespräche anstoßen. Denn Gesundheit verdient Aufmerksamkeit – nicht nur im November. Dabei geht es um mehr als körperliche Beschwerden. Auch die psychische Gesundheit, Vorsorge und der Blick füreinander gehören dazu.

Über Gefühle und Sorgen sprechen  

Manchmal ist es schwer zu sagen, dass es einem nicht gut geht. Vielleicht möchte man niemanden belasten oder denkt, man müsse allein damit zurechtkommen. Doch über Sorgen zu sprechen, ist kein Zeichen von Schwäche. Es kann ein erster Schritt sein, Unterstützung zu finden.

Wenn dich etwas länger beschäftigt, sprich mit einem Menschen, dem du vertraust. Und wenn du merkst, dass du Hilfe brauchst, kannst du dich an eine ärztliche oder psychologische Fachperson wenden.

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Gesundheitschecks wahrnehmen

Viele kümmern sich erst um ihre Gesundheit, wenn Beschwerden auftreten. Der Movember erinnert daran, sich auch vorher mit dem eigenen Körper und möglichen Früherkennungsuntersuchungen zu beschäftigen.

Welche Untersuchungen für dich sinnvoll sind, hängt unter anderem von deinem Alter und deiner persönlichen Situation ab. Besprich offene Fragen am besten in deiner Arztpraxis. Auch Veränderungen am Körper oder anhaltende Beschwerden solltest du abklären lassen, statt sie lange vor dir herzuschieben.

Aufeinander achten

Männergesundheit geht uns alle an. Wenn ein Freund, Kollege oder Angehöriger stiller wirkt als sonst oder sich zurückzieht, frag nach: „Wie geht es dir wirklich?“ Nimm dir Zeit für die Antwort und hör zu. Du musst nicht sofort einen Rat parat haben. Oft ist es schon hilfreich zu zeigen, dass jemand da ist.

Mehr Gesundheit. Mehr Leben.

Der Schnurrbart macht im November auf das Thema aufmerksam. Was bleibt, sind die Gespräche, die daraus entstehen können. Bei Koczyba wissen wir, wie wichtig es ist, Menschen zuzuhören und ihre Anliegen ernst zu nehmen – von Mensch zu Mensch.

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