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Pflegebett: So steigern Sie die Gesundheitsfördernde Wirkung
Pflegebett: So steigern Sie die Gesundheitsfördernde Wirkung

Bei einem Pflegebett auf Rezept entspricht die mitgelieferte Matratze oft nicht den Erwartungen. Mit individuell ausgewählten Matratzen kommt die gesundheitsfördernde Wirkung des Pflegebettes noch besser zur Geltung. Darauf sollten Sie achten:

Wie schützt die Matratze den Bewohner vor dem Wundliegen?   

Achten Sie auf einen hochwertigen Schaumstoff, der für eine gleichmäßige Druckverteilung sorgt und somit gefährdete Körperpartien entlastet.

Macht die Matratze die vielen Verstell-Funktionen des Pflegebettes überhaupt mit?

Herkömmliche Matratzen kommen bei Nutzung der verstellbaren Rücken- und Beinlehnen oder in der Sitzposition an ihre Grenzen. Sie bewegen sich nicht mit, sodass der Bewohner die komfortablen Positionen des Bettes nicht genießen kann.

Hochwertige Modelle sind an einer Seite eingeschnitten. Dadurch folgen sie den Bewegungen der Liegefläche genau. Das sorgt beispielsweise dafür, dass die Sitzposition angenehme Mahlzeiten im Bett und eine Kommunikation auf Augenhöhe erlaubt.

Achten Sie beim Matratzenkauf zudem darauf, dass im Zusammenspiel von Matratze und Bett nirgendwo Lücken entstehen, in denen der Bewohner sich einklemmen könnte

Viele Matratzen sind zu hart oder zu weich.

Spezielle Wendematratzen bieten die Wahlmöglichkeit, entweder auf der festen glatten oder auf der weichen eingeschnittenen Seite zu liegen. So wird jeder Geschmack befriedigt.

Auch die Bezüge der Matratzen lassen sich teilweise wenden: Sie haben eine weiche Komfortseite aus Viskose und eine strapazierfähige Hygieneseite aus Polyurethan. Achten Sie auch darauf, dass die Matratzenbezüge in der Waschmaschine gereinigt werden können.

Schützt eine gute Matratze vor Stürzen aus dem Bett?

Manche Matratzen haben verstärkte Randzonen aus härterem Schaumstoff. Dadurch gleitet der Bewohner im Schlaf immer wieder zur Mitte der Matratze zurück. Auf den Randzonen kann man auch sehr angenehm sitzen und leichter aufstehen.

Viele Pflegebedürftige kommen nur schwer aus dem Bett. Was kann man dagegen tun?

Spezielle Aufstehhilfen unterstützen die Mobilisierung der Bewohner optimal. Das stabile Rundrohr wird mühelos an der Bettseite montiert. Bewohner können sich ergonomisch an der Aufstehhilfe hochdrücken und im Stehen darauf stützen. Pflegende Angehörige schonen ihren Rücken, weil sie den Bewohner nicht mehr mit viel Kraftanstrengung aus dem Bett ziehen müssen

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